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- Thomas Bergmann - Redakteur

Adidas: Nike enttäuscht - Aktie unter Druck?

Die deutschen Sportartikelhersteller stehen am Freitag unter besonderer Beobachtung. Den Grund liefert US-Konkurrent Nike, der am Donnerstagabend nach Handelsschluss an der Wall Street mit seinen Ergebniszahlen enttäuscht hat.

Nike hat im ersten Quartal des laufenden Wirtschaftsjahres zwölf Prozent weniger verdient, obwohl die Umsätze um zehn Prozent gewachsen sind. Die Amerikaner begründen das Ergebnis mit gestiegenen Kosten für Material und Marketing. Nach Börsenschluss ging es für die Nike-Aktie daraufhin um 3,7 Prozent in den Keller.

Einfluss auf Adidas & Co

Die Vorgaben aus den USA dürften auch Adidas und Puma hierzulande treffen. Die Auswirkungen dürften sich aber in Grenzen halten. Zum Beispiel hat Adidas-Chef Herbert Hainer erst vor Kurzem die langfristigen finanziellen Ziele des Konzerns, wie sie im strategischen Geschäftsplan "Route 2015" dargelegt sind, bekräftigt. Bis 2015 will Adidas den Umsatz auf 17 Milliarden Euro weltweit steigern und die operative Marge nachhaltig auf elf Prozent verbessern.

 Adidas

Alpha im Plus

Trotz der schlechten Nachricht aus den USA geht DER AKTIONÄR davon aus, dass sich die Adidas-Aktie weiterhin besser als Puma entwickeln sollte. Im Derivate-Musterdepot wird seit dem 21. August mit dem Alpha-Turbo DZ9 7GZ auf dieses Szenario spekuliert. Der Schein hat innerhalb von fünf Wochen bereits mehr als 45 Prozent zugelegt.

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| Andreas Deutsch | 0 Kommentare

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