ADVA Optical
- Michael Schröder - Redakteur

3 x über 100 Prozent: ADVA Optical, GFT Technologies und SMA Solar im Rallye-Modus – das sind die nächsten Ziele!

Im TecDAX spielt die Musik. Während sich das Gros der DAX-Aktien noch im Konsolidierungsmodus befindet, befinden sich viele TecDAX-Titel im Rallye-Modus. Die Aktien von ADVA, GFT und SMA gehören mit einer prozentual dreistelligen Performance zu den absoluten Top-Werten im laufenden Jahr. Doch ein Ende der Rallye ist nicht in Sicht.


ADVA hat im laufenden Jahr bereits um mehr als 260 Prozent zugelegt – und steht unmittelbar vor dem Erreichen eines neuen Rekordhochs. Die Aussichten auf starke Zahlen verleihen den Papieren des Glasfaserspezialisten Schwung. Am 22. Oktober werden die Daten zum dritten Quartal veröffentlicht. Nach dem Sprung über die 10,00-Euro-Marke wartet nun der Widerstand beim Mehrjahreshoch bei rund 10,93 Euro. Gelingt der Ausbruch über diese Hürde, wäre der Weg für eine Fortsetzung des Aufwärtstrends frei. Nächster Halt: 11,75 Euro! DER AKTIONÄR spekuliert im Derivate-Depot mit Hebel auf dieses Szenario.


Der Newsflow von SMA Solar war in den letzten Wochen durchwegs positiv. Fundamental läuft es bei dem Weltmarktführer bei Photovoltaik-Wechselrichtern rund, wie die Anhebung der Planzahlen zeigt. Auch aus charttechnischer Sicht sieht es für den Wert ebenfalls sehr gut aus. Seit Anfang des Jahres hat die Aktie bereits satte 150 Prozent an Wert zugelegt. Auch wenn das Unternehmen mit einem 2016er-KGV von 20 nicht mehr so günstig wie zu Jahresbeginn bewertet ist, können Trader noch aufspringen. Nächster Halt: 45 Euro!


Mit einem Plus von 101 Prozent gehört auch die Aktie von GFT Technologies zu den Highflyern des laufenden Jahres. Ein Ende der Fahnenstange ist nicht in Sicht – im Gegenteil! Mit einem 2016er-KGV von 20 ist die GFT-Aktie alles andere als zu teuer. Zumal sich die dynamische Geschäftsentwicklung fortsetzen sollte. Denn der Anbieter von digitalen Finanzlösungen verbessert nicht nur die Effizienz seiner Kunden, sondern auch die eigenen Abläufe. Das sorgt für steigende Margen – und Kurse. Besonders wichtig: Die Nachfrage nach den Leistungen und Produkten der Schwaben ist weniger von der konjunkturellen Entwicklung als von regulatorischen Anforderungen des Finanzsektors abhängig – und hier wird ungebrochen investiert. Mit dem Sprung über das Jahrshoch bei 25,00 Euro würde ein neues Kaufsignal generiert. Im Anschluss sollte die Aktie ihren langfristigen Aufwärtstrend fortsetzen. Nächster Halt: 30 Euro!

Für die Highflyer-Charts klicken Sie sich einfach durch die Bilder-Galerie.

 

 

 

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