2G Energy
- Michael Schröder - Redakteur

2G Energy und Biotest: Zwei Top-Nebenwerte auf dem Weg nach oben

Sie stehen nicht im Rampenlicht, haben aber dennoch einiges zu bieten: 2G Energy und Biotest. Beide Aktien verfügen über deutliches Kurspotenzial und dürften in den kommenden Wochen mit positiven Newsflow aufwarten.


Aufgrund der guten Ausgangslage geht der Vorstand der 2G Energy AG für das Gesamtjahr 2016 von einem Konzernumsatz zwischen 150 Millionen und 170 Millionen Euro (Vorjahr: 153 Millionen Euro) und einer EBIT-Marge in Höhe von drei bis fünf Prozent aus. Unter dem Strich könnte somit mehr als ein Euro Gewinn je Aktie stehen, im Vorjahr wurden 0,64 Euro je Aktie verdient. Weitere Details zu aktuellen Geschäftsentwicklung dürfte es bereits auf der Hauptversammlung am 5. Juli geben. In Finanzkreisen wird derzeit über die starke Auftragsentwicklung und eine mögliche Anhebung der Prognose diskutiert.
Das Wachstumspotenzial ist enorm. Der Vorstand muss weiter seine Hausaufgaben machen, dann dürften Umsatz und Gewinn nachhaltig steigen – und die Aktie aus ihrer Lethargie erwachen.

Am 11. August gewährt Biotest einen Einblick in die jüngste Geschäftsentwicklung. Bei dem Anbieter von Plasmaproteinen und biotherapeutischen Arzneimitteln nimmt der Turnaround mehr und mehr Formen an. Zu diesem Schluss kommen auch immer mehr Analysten. Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung auf „Buy“ mit einem Kursziel von 18 Euro belassen. Die Profitabilität dürfte sich schrittweise verbessern, so Analystin Marietta Miemietz. Weitere positive Analystenstimmen dürften folgen.

Nach dem jüngsten Rücksetzer hat sich die Aktie wieder stabilisiert. Mit dem nachhaltigen Sprung über die 16-Euro-Marke würde ein neues Kaufsignal mit Ziel 19 Euro generiert. In diesem Bereich sieht auch Torben Teichler von Hauck & Aufhäuser die Aktie fair bewertet.

Risikobewusste Anleger können bei beiden Werten einsteigen und die Aktien ihrem Depot beimischen. DER AKTIONÄR spekuliert bei dem Nebenwerte-Duo im Real-Depot bereits auf steigende Kurse.

Das Real-Depot versucht durch kurz- und mittelfristige Investitionen in aussichtsreiche Aktien zum Erfolg zu kommen. Dabei stehen Trading-Chancen aus charttechnischer Sicht, aufgrund von positivem Newsflow oder anderen Sondersituationen im Fokus. Für zusätzliches Potenzial sorgt der Handel mit Hebelprodukten. Deshalb richtet sich das Depot vor allem an spekulativ orientierte Anleger. Interessiert? Dann holen Sie sich ein Probe-Abo und testen Sie für drei Monate das Real-Depot.

Hinweis nach §34 WPHG zur Begründung möglicher Interessenkonflikte: Aktien oder Derivate, die in diesem Artikel besprochen / genannt werden, befinden sich im "Real-Depot" von DER AKTIONÄR.

 

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    3
  • Ilse Antoine -
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