- Werner Sperber - Redakteur

13 Mal besser als André Kostolany

André Kostolany ist unbestritten ein Meister der Börsenspekulation gewesen. Zudem war er ein amüsanter Erzähler, ein geistreicher Autor und ein humorvoller Kolumnist. Deshalb dürfte er die kühne Überschrift verzeihen, die in einfachen Zahlen zu belegen ist. Der leidenschaftliche Spekulant sagte: „Mit 49 Prozent meiner Tipps lag ich daneben, während 51 Prozent zutrafen ­ von den zwei Prozent habe ich glänzend gelebt.“

Nach der Auswertung der Börsenwelt-Börsenbriefe aus dem dritten Quartal 2012 steht fest: 63 Prozent der vorgestellten Aktien, Fonds und Derivate haben ihre Kursziele erreicht und/oder notieren nun, ein Jahr später, höher als bei Erscheinen im Börsenwelt Börsenbrief. Um es mit Kostolany zu sagen: 37 Prozent der Tipps lagen daneben, während 63 Prozent zutrafen. Von den 26 Prozent kann man glänzend leben. Vor allem, weil in diesen 14 Ausgaben zumindest fünf Verdoppler enthalten sind.  

Das Konzept des Börsenwelt Börsenbrief ist so einfach wie genial. Es gibt unzählige, renommierte Börsenpublikationen und Fachmagazine. Der Anleger hat keine Chance, diese Flut von Informationen auch nur zu lesen. Geschweige denn, die gesammelten Anlage-Ideen zu selektieren und umzusetzen. Das übernimmt daher der Börsenwelt Börsenbrief. Blue Chips werden ebenso vorgestellt wie spekulative Werte aus der zweiten oder dritten Reihe. Unternehmen aus Schwellenländern gehören genauso in eine Ausgabe des Börsenwelt Börsenbrief wie Rohstoff-Aktien oder Derivate auf Rohstoffe. Wer auf die Empfehlungen der Besten setzen möchte, kann sich zig hochpreisige Publikationen bestellen oder den Börsenwelt Börsenbrief nutzen und so über die Top-Tipps der deutschsprachigen Finanz-Elite kompakt in einem einzigen und günstigen Börsenbrief verfügen.

Diese Elite betrachtete sich zum Beispiel die hervorragende relative Stärke von Pulsion Medical Systems seit dem Jahr 2008 und riet zum Einstieg. Die Experten des „Frankfurter Börsenbriefes“ verwiesen zudem auf die Stärke der Bilanz und kleiner Käufe von Unternehmensinsidern. Bis zum 30. September 2013 verdiente ein Anleger damit in der Spitze 160 Prozent.

Den Börsenwelt Börsenbrief zu lesen dauert eine halbe Stunde in der Woche. Diese kurze Zeit reicht aus, um sich einen Überblick über die Börse zu verschaffen. Damit erhält der Nutzer die hervorragenden Chancen aus unzähligen Empfehlungen der vielen, vielen deutschsprachigen Börsenpublikationen. Das drückt sich üblicherweise in soliden Renditen der Nutzer des Börsenwelt Börsenbrief aus und in einem deutlich steigenden Nettovermögen. Kursverdoppler bringen zudem den Spaß an der Börse, der den bösen Nachbarn oder Kollegen neidisch machen kann.

Auf 110 Prozent Kursgewinn kann man schon mal neidisch sein, wenn man sie nicht selbst erreicht hat. Die Experten von „Aktien-Strategie“ haben im richtigen Moment zum Einstieg bei Jenoptik geraten, weil die Aktie weniger als der Buchwert gekostet hat und der Vorstand die Jahresziele erhöhte.

Seit Jahren schafft es eine Gruppe schlauer Anleger gelassen, mit minimalem Zeitaufwand und enorm günstig einen guten Erfolg an der Börse zu haben: Die Leser, die den Börsenwelt Börsenbrief für nur 129 Euro für 52 Ausgaben abonnieren und so den Profis viel Arbeit überlassen, die sie sonst selbst machen müssten.

Diese Profis von „Börse Online“ waren von der Marktstellung und der günstigen Bewertung von Gilead Sciences angetan. Das Ergebnis der Kaufempfehlung bis zum Ende des dritten Quartals 2013 ist ein Gewinn von 120 Prozent.

Die Gruppe der findigen und erfolgreichen Anleger, die sich den Börsenwelt Börsenbrief sichern, wissen um die Vorteile:

-          Der Börsenwelt Börsenbrief richtet sich speziell an Privatanleger

-          Am Puls der Märkte sein und dennoch gelassen bleiben

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-          Die Einschätzung der Börsenwelt-Redaktion zu drei historischen Empfehlungen

Eine Ausgabe des Börsenwelt Börsenbriefes ist kostenlos und unverbindlich auf der Seite www.boersenwelt.de http://www.boersenwelt.de/Startseite.htm  

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