- Thorsten Küfner - Redakteur

„Wenige Gründe, die Commerzbank zu kaufen“

Analyst Konrad Becker erklärt im Gespräch mit dem DAF, was an den Commerzbank-Zahlen positiv und was negativ zu werten ist. Zudem erklärt er, wie wahrscheinlich ein Gesamtjahresverlust für 2013 oder eine Kapitalerhöhung ist.

Konrad Becker, Analyst von Merck Finck & Co, hat die jüngsten Quartalszahlen der Commerzbank näher unter die Lupe genommen und blickt im Gespräch mit dem DAF in die Zukunft. Er rechnet zwar auch für das Jahr 2013 trotz weiterer Restrukturierungsaufwendungen mit schwarzen Zahlen. Zudem hält er eine Kapitalerhöhung für unwahrscheinlich. Eine Dividende erwartet Becker in den kommenden Jahren allerdings nicht. Weshalb er für die Aktie kurzfristig eher skeptisch gestimmt ist aber warum er langfristig etwas zuversichtlicher gestimmt ist, verrät er im Gespräch mit dem DAF Deutsches Anleger Fernsehen.

Kein Kauf

1.294 Prozent Gewinn Jetzt Chance sichern!
Ihre Chance auf Top-Renditen! Testen Sie den AKTIONÄR jetzt zum Vorzugspreis: 4 Wochen für nur 11 Euro.
Jetzt hier klicken und mehr erfahren!

Angesichts der Tatsache, dass sich im Konzern derzeit deutlich mehr Baustellen finden lassen als Lichtblicke, ist die Aktie derzeit noch kein Kauf. Zumal die Aussichten angesichts einer steigenden Risikovorsorge, anhaltend niedriger Erträge und erneut hoher Restrukturierungskosten eher trüb sind. Auch von charttechnischer Seite gibt es derzeit keinen Rückenwind. Bereits investierte Anleger können die Aktie wegen der niedrigen Bewertung (KBV von 0,4) halten und den Stopp bei 1,20 Euro belassen.

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV