BASF
- Thorsten Küfner - Redakteur

„Top-Pick“ BASF: Kursziel 100 Euro

Die Analysten der Deutschen Bank haben den europäischen Chemiesektor im Rahmen einer Branchenstudie erneut genauer unter die Lupe genommen. Dabei bestätigten die Experten auch ihre grundsätzlich positive Einschätzung der Papiere des Weltmarktführers BASF und raten weiterhin zum Kauf der DAX-Titel.

Darüber hinaus wurde das Kursziel von 99 auf 100 Euro angehoben. Analyst Tim Jones erklärte, trotz einer immer noch schleppenden Nachfrage steigere die europäische Chemieindustrie dank anhaltender Kostensenkungen, eines schwachen Euro und niedriger Rohstoffpreise ihre Profitabilität. Allerdings seien einige Sektorwerte bereits relativ hoch bewertet, weshalb sich Anleger selektiv engagieren sollten. Seine "Top Picks" der Branche sind BASF, Linde, Symrise, Akzo und Synthomer.

Chart im Auge behalten
Auch DER AKTIOINÄR bleibt von der Aktie von BASF überzeugt. Die Perspektiven für den hervorragend positionierten Weltmarktführer bleiben gut und die Bewertung ist immer noch günstig. Wegen des angeschlagenen Chartbildes sollten Anleger jedoch noch abwarten, ob die Marke von 80 Euro weiter hält. Der Stopp sollte bei 73,00 Euro belassen werden.
(Mit Material von dpa-AFX)

Artikel kommentieren:

Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie eingeloggt sein.
Sie besitzen noch kein Login? Dann registrieren Sie sich kostenfrei.

  • Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Videos zum Thema:

Der Aktionär TV

Mehr zum Thema:

| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

BASF: Da geht noch was

Die Aktie von BASF hängt nach wie vor unter dem hartnäckigen Widerstandsbereich um die Marke von 91 Euro fest. Rein fundamental betrachtet hätte der DAX-Titel laut den Experten von Macquarie allerdings Luft bis in den dreistelligen Bereich – zumal in diesem Jahr auch die Tochter Wintershall wieder … mehr
| Thorsten Küfner | 0 Kommentare

BASF: 2017 könnte richtig gut werden …

2015 und 2016 konnte BASF wegen des dramatischen Verfalls der Ölpreise, der auch die Energietochter Wintershall stark belastete, seine Anteilseigner nicht unbedingt mit starken Zahlen verwöhnen. Dies könnte sich nun allerdings wieder ändern, denn die Perspektiven für den Chemieriesen hellen sich in … mehr